
| Calenberger Classics: Duo A&A | Samstag, 11 Februar 2012, 19.00 Uhr |
A S E N M I H A Y L O V T A N C H E V
Geboren 1992, in Sofia / Bulgarien ist seit 2009 Student an der HMTM – Hannover, Fach – Klavier.
Von 2002 bis 2010 spielte er Solokonzerte im Bulgarien, Deutschland, Holland, in den USA, Portugal und Östereich. Er war Teilnehmer an Solo- und Kammermusikkonzertprogrammen und als Solist von Symphonieorchestern in Bulgarien, in den USA, in Holland, Deutschland, Portugal, Russland, Belgien, Mazedonien, Slovenien und Spanien.
Seit 2002 hat er insgesamt 13 nationale und internationale Preise und Wettbewerbe gewonnen.
Angelina Marinova Nalbantova
Geboren 1986 in Sliven / Bulgarien, ist zur Zeit Studentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Krzysztof Wegrzy.
Von 2002 bis 2009 studierte sie an der Nationalen Musikakademie in Sofia / Bulgarien. Sie ist als Solistin, mit mehreren Orchestern im ganzen Land aufgetreten und hat in dieser Zeit mehrere nationale und internationale Preise gewonnen.
Geboren 1992, in Sofia / Bulgarien ist seit 2009 Student an der HMTM – Hannover, Fach – Klavier.
Von 2002 bis 2010 spielte er Solokonzerte im Bulgarien, Deutschland, Holland, in den USA, Portugal und Östereich. Er war Teilnehmer an Solo- und Kammermusikkonzertprogrammen und als Solist von Symphonieorchestern in Bulgarien, in den USA, in Holland, Deutschland, Portugal, Russland, Belgien, Mazedonien, Slovenien und Spanien.
Seit 2002 hat er insgesamt 13 nationale und internationale Preise und Wettbewerbe gewonnen.
Angelina Marinova Nalbantova
Geboren 1986 in Sliven / Bulgarien, ist zur Zeit Studentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Prof. Krzysztof Wegrzy.
Von 2002 bis 2009 studierte sie an der Nationalen Musikakademie in Sofia / Bulgarien. Sie ist als Solistin, mit mehreren Orchestern im ganzen Land aufgetreten und hat in dieser Zeit mehrere nationale und internationale Preise gewonnen.
- Veranstaltungsort: Rittersaal
Eintrittspreise: 19,00 € / ermäßigt 16,00 €
Veranstaltungen / Archiv
| Calenberger Classics: Piazolla Quintett | Samstag, 17 Dezember 2011, 19.00 Uhr |
Im Jahr 2009 gründete Pianistin Olga Chelova ein Internationales Quintett „Piazzola-Quintett-Hannover ”
Das Ensemble widmet sich der Musik von Astor Piazolla in der Original-Besetzung seines Quintetts der 80er Jahre mit Akkordeon - Violine - Piano - E-Gitarre - Kontrabass. Kern des Programms ist der Zyklus der Vier-Jahres-Zeiten „Las Cuatro Estaciones Porteños”.
Die Musiker dieses international besetzten Kammer-Ensembles sind:
-
Igor Krizman - Bayan (CR)
Miroslav Grahovac- Bayan(Serb)
Victoria Margasyuk - Violine (RU)
Olga Chelova - Piano (UR)
Florian Pöschko - E-Gitarre (GER)
Marko Munjin - Kontrabass (CR)
- Veranstaltungsort: Rittersaal
Eintrittspreise: 19,00 € / ermäßigt 16,00 €
| Wintermarkt | Sa. 5. & So. 6. November 2011, 11.00-18.00 Uhr |
Das Rittergut Grossgoltern veranstaltete am Sa. 5. & So. 6. November 2011, 11.00-18.00 Uhr, einen idyllischen Wintermarkt.
| Vince Ebert „Freiheit ist alles” | Freitag, 17. Juni 2011, 20.00 Uhr |
Wissenschaft und Kabarett
40% der Deutschen haben Angst vor der Freiheit. Warum eigentlich? Wir sind so frei wie nie zuvor, nur was wir daraus machen, ist unfreiwillig komisch. Wir haben die Demokratie erkämpft, aber bei der Europawahl stimmen weniger Bundesbürger ab als bei Deutschland sucht den Superstar. Wir haben Pressefreiheit und erfinden mit Facebook und StudiVZ eine Stasi auf freiwilliger Basis. Und trotz Religionsfreiheit diskriminieren wir unschuldige Raucher und pferchen sie in aufgemalte Quadrate.
Nach seinem Erfolgsprogramm Denken lohnt sich begibt sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert auf die Suche nach der Freiheit. Was genau ist der freie Wille? Wer hat die Freiheit erfunden? Und warum sind die Griechen heute pleite? Vince Ebert wandert auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien. Vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I′ve been looking for freedom).
Freiheit ist alles – und wir sollten dafür kämpfen. So wie Mahatma Gandhi. Der große Inder trat sogar in einen lebensgefährlichen Hungerstreik, um von Großbritannien unabhängig zu werden. Und wer die englische Küche kennt, kann ihn voll und ganz verstehen.
„Stell Dir vor, es gibt Freiheit und keiner geht hin.” Vince Ebert geht an die Grenzen. Und darüber hinaus. Mit spannenden Erkenntnissen aus Philosophie, Naturwissenschaft und Bunte.
40% der Deutschen haben Angst vor der Freiheit. Warum eigentlich? Wir sind so frei wie nie zuvor, nur was wir daraus machen, ist unfreiwillig komisch. Wir haben die Demokratie erkämpft, aber bei der Europawahl stimmen weniger Bundesbürger ab als bei Deutschland sucht den Superstar. Wir haben Pressefreiheit und erfinden mit Facebook und StudiVZ eine Stasi auf freiwilliger Basis. Und trotz Religionsfreiheit diskriminieren wir unschuldige Raucher und pferchen sie in aufgemalte Quadrate.
Nach seinem Erfolgsprogramm Denken lohnt sich begibt sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert auf die Suche nach der Freiheit. Was genau ist der freie Wille? Wer hat die Freiheit erfunden? Und warum sind die Griechen heute pleite? Vince Ebert wandert auf den Spuren von Freidenkern und Denkfreien. Vom Dalai Lama (Free Tibet) bis zu David Hasselhoff (I′ve been looking for freedom).
Freiheit ist alles – und wir sollten dafür kämpfen. So wie Mahatma Gandhi. Der große Inder trat sogar in einen lebensgefährlichen Hungerstreik, um von Großbritannien unabhängig zu werden. Und wer die englische Küche kennt, kann ihn voll und ganz verstehen.
„Stell Dir vor, es gibt Freiheit und keiner geht hin.” Vince Ebert geht an die Grenzen. Und darüber hinaus. Mit spannenden Erkenntnissen aus Philosophie, Naturwissenschaft und Bunte.
- Veranstaltungsort: Alte Maschinenhalle
Eintrittspreise: Kat I: 23,00 €; Kat II: 15,00 €; Kat III: 12,00 €
Schüler/Studenten: Kat I: 12,00 €; Kat II: 9,00 €; Kat III: 7,00 €
| Bob Cats / Satire + Jazz | Sonntag, 8. Mai 2011, 11.00 Uhr |
Klaus Berger, nach eigenem Bekunden eine „gespaltene” Persönlichkeit, die drei Jahrzehnte als Journalist und Jazzpianist arbeitete, verdankt dieser seltsamen Konstellation außerordenliche Innenansichten vom heutigen Musikbetrieb. In seinem Buch „Bleiben Sie dran” hat er diese Einblicke in den alltäglichen Wahnsinn des Geschäfts mit der Kunst aufs Korn genommen und liest daraus vor. Untermalt wird der spritzige Satieremix aus Anekdoten, Konzertkritiken und alltäglichen Beobachtungen durch virtuose Kostproben des gefeierten Hamburger Jazzquartetts BOP CATS mit Bebop, Soul, Blues und Latin Jazz.
- Veranstaltungsort: Hofcafé
Eintrittspreise: 10,00 € / ermäßigt 7,00 €
| Violinabend | Sonntag, 12. September 2010, 19.00 Uhr |
Mariusz Patyra, Violine / Klavierbegleiter
In Orzysz/Polen geboren, begann Mariusz Patyra im Alter von sieben Jahren mit dem Geigenunterricht. Der Künstler ist Preisträger verschiedener bedeutender, internationaler Violienenwettbewerbe. Als erster Pole gewann Mariusz Patyra den „Premio N. Paganini” (Genua 2001). Mariusz Patyra konzertiert mit bedeutenden Orchestern in Europa, Japan, den Vereinigten Staaten von Amerika und in Südamerika. Außerdem machte er Aufnahmen für den Polnischen sowie für den Norddeutschen (NDR), den Westdeutschen (WDR) und den Italienischen Rundfunk.
Pressestimmen:
In Orzysz/Polen geboren, begann Mariusz Patyra im Alter von sieben Jahren mit dem Geigenunterricht. Der Künstler ist Preisträger verschiedener bedeutender, internationaler Violienenwettbewerbe. Als erster Pole gewann Mariusz Patyra den „Premio N. Paganini” (Genua 2001). Mariusz Patyra konzertiert mit bedeutenden Orchestern in Europa, Japan, den Vereinigten Staaten von Amerika und in Südamerika. Außerdem machte er Aufnahmen für den Polnischen sowie für den Norddeutschen (NDR), den Westdeutschen (WDR) und den Italienischen Rundfunk.
- Veranstaltungsort: Rittersaal
Eintrittspreise: 23,00 € / ermäßigt 18,00 €
Pressestimmen:
| Autorenlesung „Scheißkerle” | Mittwoch, 22. September 2010, 18.30 Uhr |
Autorenlesung mit Roman Maria Koidl / Musikalische Begleitung: Monica Reyes
Schon wieder nicht Mr. Right, sondern einmal mehr der gleiche unzulängliche Typ Mann: Erfolgreiche, gut aussehende Frauen um die 30 scheinen sich zielsicher immer die Falschen auszusuchen, das beschreibt Bestseller-Autor Roman Koidl in seinem Buch „Scheißkerle”. Das hinlänglich bekannte Assortiment an Fremdgehern, Parallelleben-Inhabern, Noch-nicht-bereit-Experten, Komme-gerade-aus-einer-Beziehung-Typen, Bad-Boys und "Dr. Kimbles auf der Flucht" breitet er in seinem amüsanten erzählerischen Sachbuch aus. Freuen Sie sich auf ein komisches Wiedersehen mit schauerlichen alten Bekannten - denn, jede Wette, diese „Scheißkerle” kennen Sie alle.
Pressestimmen:
Schon wieder nicht Mr. Right, sondern einmal mehr der gleiche unzulängliche Typ Mann: Erfolgreiche, gut aussehende Frauen um die 30 scheinen sich zielsicher immer die Falschen auszusuchen, das beschreibt Bestseller-Autor Roman Koidl in seinem Buch „Scheißkerle”. Das hinlänglich bekannte Assortiment an Fremdgehern, Parallelleben-Inhabern, Noch-nicht-bereit-Experten, Komme-gerade-aus-einer-Beziehung-Typen, Bad-Boys und "Dr. Kimbles auf der Flucht" breitet er in seinem amüsanten erzählerischen Sachbuch aus. Freuen Sie sich auf ein komisches Wiedersehen mit schauerlichen alten Bekannten - denn, jede Wette, diese „Scheißkerle” kennen Sie alle.
- Veranstaltungsort: Alte Maschienenhalle
Eintrittspreise: 13,00 € / Abendkasse 15,00 €
Pressestimmen:
| Martin Walker Lesung „Grand cru” | Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19.30 Uhr |
Das Perigord: ein Gourmetparadies mit Spitzenweinen. Leider stört eine Leiche im Weinfass die Idylle.
Von 17.30 - 19.30 Uhr können Sie sich mit leckeren Gerichten auf Frankreich einstimmen.
(letzte Bestellung 18.45 Uhr)
Von 17.30 - 19.30 Uhr können Sie sich mit leckeren Gerichten auf Frankreich einstimmen.
(letzte Bestellung 18.45 Uhr)
- Veranstaltungsort: Hofcafé
Eintrittspreise: 8,00 € / Abendkasse 10,00 €
| Tubatet Hannover | Samstag, 23. Oktober 2010, 19.00 Uhr |
„Tubatet Hannover” ist ein Ensemble mit Dynamik, Freude und hervorragende Technik. Es besteht aus fünf Tubisten die verschiedene Länder, Kulturen und Temperamente repräsentieren;
Simon Fröh aus Schweden, Madis Vilgats aus Estland, Ruben Durá de Lamo aus Spanien, Vikentios Gionanidis aus Griechenland und Noriyoshi Murakami aus Japan.
Sie haben sich in Hannover getroffen und bei Prof. Jens Bjørn-Larsen studiert. Das Ensemble wurde im Herbst 2009 formiert und hat seitdem regelmäßig konzertiert.
"Tubatet Hannover" bietet ein einzigartiges Erlebnis an und präsentiert die Tuba sowohl als Solo- als auch Ensembleinstrument im vollem Umfang. Das Repertoire besteht hauptsächlich aus beliebten klassischen Musikstücken, selbstverständlich von der verschiedenen Herkunft der Mitglieder beeinflusst. Auch andere Genres wie Musical, Jazz und Populärmusik haben natürlich einen Platz in den Repertoire.
"Tubatet Hannover" bietet ein einzigartiges Erlebnis an und präsentiert die Tuba sowohl als Solo- als auch Ensembleinstrument im vollem Umfang. Das Repertoire besteht hauptsächlich aus beliebten klassischen Musikstücken, selbstverständlich von der verschiedenen Herkunft der Mitglieder beeinflusst. Auch andere Genres wie Musical, Jazz und Populärmusik haben natürlich einen Platz in den Repertoire.
- Veranstaltungsort: Alte Maschinenhalle
Eintrittspreise: 17,00 € / ermäßigt 14,00 €
| Klavierkonzert Elisabeth Brauß | Samstag, 11. Dezember 2010, 19.00 Uhr |
spielt Beethoven, Schumann und Chopin
Die erst 15-jährige Elisabeth Brauß ist die Tochter des Musikhochschulprofessors Martin Brauß und lebt mit ihrer Familie in Hannover. Sie spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavier. 2006 trat sie im Alter von elf Jahren im Rahmen des Symbosiums „Wunderkinder” bei einem Kammerkonzert in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgard auf. Seit 2007 ist sie Jungstudentin am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
Das Ausnahmetalent Elisabeth Brauß errang 2002 und 2004 den ersten Platz im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert”. 2004, 2006 und 2007 gewann sie den „Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerb”. 2004 erhielt sie den ersten Preis in Hamburg beim Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb. Brauß spielte bereits vor dem Bundespräsidenten und trat 2006 in der Ukraine, 2007 in den USA und 2008 in China auf.
Die erst 15-jährige Elisabeth Brauß ist die Tochter des Musikhochschulprofessors Martin Brauß und lebt mit ihrer Familie in Hannover. Sie spielt seit ihrem vierten Lebensjahr Klavier. 2006 trat sie im Alter von elf Jahren im Rahmen des Symbosiums „Wunderkinder” bei einem Kammerkonzert in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgard auf. Seit 2007 ist sie Jungstudentin am Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
Das Ausnahmetalent Elisabeth Brauß errang 2002 und 2004 den ersten Platz im Bundeswettbewerb „Jugend musiziert”. 2004, 2006 und 2007 gewann sie den „Internationalen Grotrian-Steinweg-Wettbewerb”. 2004 erhielt sie den ersten Preis in Hamburg beim Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb. Brauß spielte bereits vor dem Bundespräsidenten und trat 2006 in der Ukraine, 2007 in den USA und 2008 in China auf.
- Veranstaltungsort: Rittersaal
Eintrittspreise: 23,00 € / ermäßigt 18,00 €